2018-06-12/13 The Biographical Location of Interreligious Processes in the Life and Works of Raimon Panikkar (1918–2010) - a Centenary Symposium

12.-13.6.2018

Paris-Lodron-University Salzburg

Raimon Panikkar (2.11.1918 – 26.8.2010) was one of the most illustrious and prolific Christian interreligious thinkers of the 20th century. Rooted in two cultures and religions (Christianity and Hinduism) by birth, his life unfolded between the Mediterranean Sea and the Pacific Ocean, the Tiber and the Ganges, the Pyrenees and the Himalayas. He formulated a universal philosophy of man, the Divine and the Cosmos (cosmotheanthropic mystery) while at the same time honoring the particular cultures and religions. As a teacher he attracted people of all cultures, he was a spiritual and academic guide. This symposium focuses on the correlation between his life and thought, looking at different aspects in this relationship, and thus asking for the inspirational legacy and relevance of his life and work for today from a philosophical, theological, religious studies and a spiritual point of view.

Presenters:

12.6.:

Dr. Maciej Bielawski (Verona): On Writing a Biography on Raimon Panikkar

Prof. Dr. Bettina Bäumer (Varanasi): Raimon Panikkar as a Spiritual Guide

Prof. Dr. Michael von Brück (Regensburg, Linz): Raimon Panikkar as Theological Mentor and Friend

13.6.:

Dr. Renate Kern (München, Duisburg): Raimon Panikkar and Karl Rahner – Spiritual Experience and Theology

Prof. Dr. Joseph Prabhu (Los Angeles): R. Panikkar – A Prophet for an Ecological Age

Prof. Dr. Jyri Komulainen (Helsinki): Raimon Panikkar’s Cosmotheandrism as Catholicism for the Third Millenium?

Tuesday, 12.6.2018, 13:00 – 18:00 Uhr

Wednesday, 13.6.2018, 8:30 – 12:00

Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 8020 Salzburg

HS 103 (Tue), HS 122 (Wed)

The conference is open and free of charge. We particularly invite theologians, philosophers and scholars of religion as well as students of these disciplines. But everybody interested in interreligious dialogue, theology of religions, spirituality and intercultural philosophy are very welcome. We appreciate registration by sending an e-mail to christiandieter.hackbarth-johnson(at)sbg.ac.at.

See also:

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=208640&L=1

Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen

FWF-Projekt “The Biographical Location of Interreligious Processes with the example of Bettina Bäumer”

Concept: Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl, Prof. Dr. Ulrich Winkler, Dr. Christian Hackbarth-Johnson

Sponsored by Universität Salzburg, Erdiözese Salzburg, Stadt Salzburg, Land Salzburg

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2018-05-15/16 Vortrag und Symposium zu Konfuzius und "The Place of Philosophy in Asian Studies"

Im Rahmen einer Kooperation zwischen der ÖAW und dem Collège de France hält Anne Cheng, Professorin für Chinesische Geistesgeschichte, am 15. Mai einen Vortrag über Konfuzius, seine Rolle in China und die Rezeptionsgeschichte in Europa, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten:

VORTRAG: ANNE CHENG (COLLÈGE DE FRANCE, PARIS)

IS CONFUCIUS A CHINESE PHILOSOPHER?

ZEIT: DIENSTAG, 15.5.2018, 18:00

ORT: THEATERSAAL DER ÖAW, SONNENFELSGASSE 19, 1010 WIEN

Im Anschluss wird es bei einem Empfang Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Professor Cheng geben.

Veranstalter: ÖAW und Collège de France; Organisation: ÖAW Büro für Internationale Beziehungen, IKGA

Am nächsten Tag, 16. Mai, findet am Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens (IKGA) ein mit dem Vortrag in Verbindung
stehendes Symposium statt:

EINLEITENDE WORTE ZUR DISKUSSION: ROLAND LARDINOIS (CENTRE NATIONAL DE LA RECHERCHE SCIENTIFIQUE, PARIS) UND OLGA LOMOVÁ (KARLS-UNIVERSITÄT, PRAG)

THE PLACE OF PHILOSOPHY IN ASIAN STUDIES

ZEIT: MITTWOCH, 16.5.2018, 10:00-12:00

ORT: INSTITUT FÜR KULTUR- UND GEISTESGESCHICHTE ASIENS (IKGA)

HOLLANDSTR. 11-13, 1020 WIEN, 2. STOCK SEMINARRAUM (RAUM 2.25)

Veranstalter: IKGA; Organisation: Birgit Kellner

Vortrag und Symposium sind für das allgemein Publikum offen.

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18./19 1.2018: Vortrag und Workshop: "Exploring Maori Social Justice Concepts"

Dr.  Krushil Watene (Massey University)

"Exploring Maori Social Justice Concepts"

Lecture: Do. 18.1. um 19 Uhr und Workshop: Fr. 19. 1. 10-13 Uhr

Ort: HS 2i, NIG, Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Dr. Watene ist an der Massey University of New Zealand tätig und wird im Januar und Februar als Research Fellow im Forschungsbereich Philosophie in einer globalen Welt zu Gast sein. Ihr Schwerpunkt liegt im Bereich der politischen und der Moralphilosophie, speziell beschäftigt sie sich mit dem Gerechtigkeitsbegriff der Maori.

Organisation und Moderation: Univ. Ass. Dr. Anke Graneß

Kooperation mit der Professur für interkulturelle Philosophie an der Universität Wien

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Vortragsreihe 2017: Doz. DDr. Mădălina Diaconu: Ideengeschichte Rumäniens: Hauptakteure, Denkschulen, Wirkungen

Ort: Institut für Österreichkunde Hanuschgasse 3, Stiege 4, 1. Stock, 1010 Wien

Termine: Beginnzeit: jeweils um 18.30 Uhr

Mittwoch, 27. September 2017
Nationenbildung: Die Siebenbürgische Schule und die Revolution 1848

Mittwoch, 18. Oktober 2017
Inhaltlose Formen und Kritizismus: Das umstrittene Erbe Titu Maiorescus

Mittwoch, 15. November 2017
Stadt und Land: Eine andauernde Polemik

Mittwoch, 6. Dezember 2017
Tradition und Moderne zwischen den Weltkriegen: Drăghicescu, Rădulescu-Motru, Cioran

Mittwoch, 17. Jänner 2018
Die »Versuchung« des Autochthonen: Zwischen Geschichte und Mythos

Mittwoch, 7. Februar 2018
Die Dilemmata der »jungen Generation«: Eliade, Vulcănescu, Noica

Mittwoch, 14. März 2018
Zwischen Byzanz und Balkan: Die Ambivalenz einer Zugehörigkeit

Mittwoch, 18. April 2018
Von Utopie zur Wirklichkeit: Die Kulturpolitik der Nachkriegszeit

Mittwoch, 16. Mai 2018
Euphorie und Mimesis: Die Selbstsuche nach der Wende

Mittwoch, 13. Juni 2018
Nach Europa: Kulturideologische Kontroversen nach dem EU-Beitritt Rumäniens

Veranstalter:

Academia Română (Rumänische Akademie der Wissenschaften – Stiftung der Familie Menachem H. Elias) / Österreichisch-Rumänische Gesellschaft / Institut für Österreichkunde / Rumänisches Kulturinstitut Wien 

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2015 Vortragseinladung

Mittwoch, 27. Mai 2015, 19 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum
Währinger Straße 2-4
1090 Wien

Reginald Nnamdi / Nigeria

Afrikanische Philosophie und die kulturelle Moderne

Die Afrikanische Philosophie wird in Europa erst in jüngerer Zeit wahrgenommen. Inzwischen können verschiedene Strömungen unterschieden werden: eine streng theoretische Philosophie, die Ethnophilosophie über das Denken kultureller Gruppen und neuere Strömungen, die sich in kritischer Weise mit den komplexen Beziehungen zwischen afrikanischen Kulturen und der europäischen Moderne Europas auseinandersetzen.
 
Reginald Nnamdi hat Philosophie, Soziologie und Germanistik an der Universität Wien studiert. Nach der Rückkehr in die Heimat lehrte er Philosophie an der Madonna Universität, Nigeria. Nachdem er Dekan der Sozialwissenschaftlichen Fakultät wurde (2002-2010) erfolgte 2010 seine Ernennung zum Dekan der Philosophischen Fakultät (2010-2013), wo er den Lehrstuhl für Afrikanische Philosophie gründete.
 
 
Forum Zeit und Glaube
Katholischer Akademiker/innenverband
Otto Mauer Zentrum
Währinger Straße 2-4
1090 Wien
Tel. 317 61 65 - 11
Fax: 317 61 65-17
e-mail: ka.akademikerverband@edw.or.at
homepage: www.kav-wien.at

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2012 Buchpräsentation

Donnerstag , 11. Oktober 2012, 18-20 Uhr,  IWM Bibliothek

Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Spittelauer Lände 3, 1090 Wien

Eine Veranstaltung aus der Reihe Books in perspective:

Auf dem Weg zu einem globalen Diskurs über die Moderne

Hans Schelkshorn, Jameleddine Ben-Abdeljelil und Cornelia Klinger im Gespräch

Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts sind in Lateinamerika, Asien und in jüngerer Zeit auch in Afrika eigenständige Diskurse über die Moderne entstanden, die jedoch von der europäischen Philosophie bis vor kurzem weitgehend ignoriert worden sind. Die gegenwärtigen Umbrüche in verschiedenen Weltregionen, insbesondere in der arabischen Welt, machen jedoch in bedrängender Weise bewusst, dass ein globaler Diskurs über die Moderne ein Gebot der Stunde ist. Aus Anlass des Erscheinens des Bandes "Die Moderne im interkulturellen Diskurs" (Velbrück Verlag) werden an diesem Abend Theorieansätze in den Modernedebatten der arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Philosophie der Gegenwart miteinander verglichen.

Cornelia Klinger ist a.o. Professorin für Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Permanent Fellow am Institut für die Wissen­schaften vom Menschen (IWM), Wien. Ihre Forschungsinteressen umfassen politische Philosophie/ Gesellschaftstheorie, Theoriegeschichte der Moderne, Ästhetik und Kulturphilosophie sowie Gender Studies im Bereich der Philosophie.

Hans Schelkshorn ist a.o. Professor am Institut für Christliche Philosophie der Katholische-theologischen Fakultät der Universität Wien und Gründungsmitglied von "Polylog - Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren". Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Theorien der Moderne, der Ethik und der interkulturellen Philosophie (Schwerpunkt: lateinamerikanische Philosophie) .

Jameleddine Ben-Abdeljelil ist Assistent am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt und Redakteur von "Polylog - Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren". Seine Forschungsbereiche umfassen islamische Philosophie im Mittelalter und rationalistische Ansätze im modernen arabischen-islamischen Denken.

Für Pressetermine, Fotos und zusätzliche Informationen kontaktieren Sie bitte Dessy Gavrilova, IWM PR und Press (gavrilova(at)iwm.at oder 0699 10241152)

In Kooperation mit dem Institut für christliche Philosophie an der Universität Wien und dem Verlag Velbrück Wissenschaft.

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